Unser Savoir-faire

 

Kickeriki!

Les Georgettes könnten gar nicht französischer sein 🇫🇷 Wir sind stolz darauf, unser Label Unternehmen des lebendigen Kulturerbes seit 2015 laut und deutlich präsentieren zu können! 

Von den Fertigungsateliers in der Ardèche und der Bretagne über unsere Verbindungen zu allen talentierten Kunsthandwerkern unserer Branche bis hin zu unserem Pariser Designstudio unter der Leitung von Céline Guilhermet: Alle arbeiten im ganzen Land mit größter Sorgfalt an der Kreation und Gestaltung aller Les Georgettes Kreationen. 

So entwickeln wir seit über 100 Jahren handwerkliches Können. Und wie jeder leidenschaftliche Handwerker werden unsere Rohmaterialien mit großer Sorgfalt und Liebe ausgewählt. Die Schmuckstücke stammen aus der Produktion unserer Ateliers in der Ardèche. Bei unseren steinbesetzten Kollektionen vertrauen wir auf die fachkundigen Mitarbeiter unseres thailändischen Herstellers. Bei den Lederwaren fiel unsere Wahl auf Vollrindleder aus den besten französischen, aber auch italienischen Gerbereien (ihr Leder ist traumhaft 🤩). Da wir gar nichts von Verschwendung halten, bemühen wir uns, jedes uns anvertraute Stück Material wertzuschätzen. 

Und um die Exklusivität unserer Kreationen zu gewährleisten, lassen wir sie patentieren 🤓 

#JaSagenZuMadeInFrance

Kapitel 1 - Anerkannte, französische Kompetenz seit über hundert Jahren

Ein Großteil unseres Schmucks wird in unseren Ateliers in der Ardèche angefertigt. Im Herzen des „Schmucktals” gestalten unsere leidenschaftlichen Handwerkskünstler dank ihres außergewöhnlichen Savoir-faire jede Kreation mit Sinn für feinste Handarbeit. Wir sind darauf bedacht, dieses altüberlieferte Fachwissen, das seit mehr als einem Jahrhundert von Generation zu Generation weitergegeben wird, zu würdigen und aufrechtzuerhalten. Mit unserer meisterlichen Beherrschung aller Herstellungsverfahren vereinen wir die Tradition der kunsthandwerklichen Schmuckfertigung mit der Effizienz der modernsten und innovativsten Fertigungstechniken.

Als führende Schmuckmanufaktur Frankreichs genießt die Qualität der Schmuckfertigung von Altesse weit über die Landesgrenzen hinaus hohe Wertschätzung. Ausgezeichnet mit dem Label „Entreprise du Patrimoine Vivant” (Unternehmen des lebendigen Erbes) verfügt das Maison Altesse über historisches Know-how im Bereich Schmuck und setzt regelmäßig neue Technologien ein, um die Qualität seiner Kreationen fortwährend zu verbessern.

Design

Die Schmuckstücke werden von unserem Designteam im Herzen von Paris, unweit der Opéra Garnier, erdacht und entworfen.

Modellierung

Die Entwurfszeichnungen werden anschließend in 3D modelliert, um die technischen Besonderheiten einer jeden Kreation zu definieren.

Ausgestaltung

Unsere Kunsthandwerker konzipieren dann, mit einem Höchstmaß an Geschicklichkeit, die Schmuckstücke und befolgen dabei die unterschiedlichen Schritte der Ausgestaltung: das Walzen und Verschweißen der Kügelchen.

Polieren

Um anschließend glänzende Schmuckstücke mit perfekt glatter Oberfläche zu erzielen, werden die Stücke daraufhin in Tonnen mit Keramikperlen poliert.

Kostbares Material

Der letzte Schritt, der unsere Kreationen in voller Schönheit erstrahlen lässt ist die Galvanisierung. Was ist darunter zu verstehen? Die Stücke werden mit größter Vorsicht in ein Bad getaucht, das aus einer flüssigen Lösung und kostbarem Material besteht: je nach gewünschter Ausführung 666 Tausendstel Gold oder 925 Tausendstel Silber.

Hätten Sie es gewusst? Bevor unsere Kunstwerke Teil Ihrer zauberhaften Schmucksammlung werden, wurden Ihre Les Georgettes Kreationen von etwa zehn unserer Kunsthandwerker bearbeitet, von denen ein jeder Ihren kleinen Schätzen ein Maximum an Aufmerksamkeit widmet …

Kapitel 2 - Vereinigung aus Schmuckstück und exquisitem Leder

Das Leder des Les Georgettes Schmucks wird in dem Atelier des Lederwarenherstellers Texier in der Bretagne konfektioniert. Genauso wie Maison Altesse, gehört Texier zur Renaissance Luxury Group. Das Maison Texier, das im Jahr 1951 von Louis Texier gegründet wurde, hat seinen Firmensitz in Vitré in der Bretagne. Bereits zu ihren Anfängen hat die Firma einen außergewöhnlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der französischen Täschnerkunst leisten können und wurde im Jahr 2013 mit dem Label „Entreprise du Patrimoine Vivant” (Unternehmen des lebendigen Erbes) ausgezeichnet.

Edelstes Leder

Hochqualitatives, das aus italienischen Gerbereien mit unverwechselbarem Know-how stammt.

Das Farbenduo

Das Leder wird veredelt und dann wärmeversiegelt, um unsere berühmten wendbaren, farbigen Leder zu erhalten.

Zuschnitt

Sie werden anschließend auf die unterschiedlichen Maße unserer Armbänder zurechtgestanzt.

Einfärbung

Der letzte Schritt bei der Fertigung unserer wendbaren Leder: Die Abschnitte werden spritzgefärbt.

Kapitel 3 - Vom Stein zu Les Précieuses

Seit jeher verfügt Thailand über ein außergewöhnliches und anerkanntes Savoir-faire beim Fassen von Steinen. Aus diesem Grunde werden die Stücke der Kollektion Les Précieuses sowie bestimmte Clips der Kollektion Les Coutures in unseren eigenen thailändischen Ateliers angefertigt.

Die Ateliers des Maison Altesse in Thailand existieren bereits seit 1990 und tragen als Namen die Initialen des Dorfes, aus dem das Haus aus der Ardèche ursprünglich stammt: „SMV” (Saint-Martin-de-Valamas). Die Stücke werden mittels Wachsausschmelzverfahren angefertigt, das häufig bei der Fertigung von Schmuck Einsatz findet.

Dieses traditionelle Verfahren umfasst 32 Schritte, von denen die im Folgenden beschriebenen als Hauptschritte betrachtet werden können:

Die Wachsform

Anhand des 3D-Prototyps, umgesetzt von unserem Designteam in Paris, wird eine Gussform aus Wachs erstellt.

Fassen von Hand

Auf dieser Wachsform werden die echten Zirconiumoxide von Hand gefasst. Dies wird als „mikrofassen” bezeichnet.

Der Gussbaum

Sobald sie gefasst sind, werden die Gussformen der Schmuckstücke auf einen Gussbaum geschweißt.

Das Wachs wird zu Metall

Jeder Gussbaum wird in einen Zylinder gegeben und mit einer Einbettmasse aus Gips ummantelt. Das geschmolzene Metall wird über den Gussbaum gegossen: Das Wachs schmilzt sofort und fließt durch die Öffnung am äußeren Ende des Zylinders. Das Metall nimmt auf diese Weise den Platz des Wachses ein.

Der letzte Schliff

Die gefassten Schmuckstücke werden anschließend vom Baum abgetrennt und von unseren Goldschmieden handpoliert.

Das kostbare Material

Der letzte Schritt, der unsere Kreationen in voller Schönheit erstrahlen lässt ist die Galvanisierung. Die Stücke werden mit größter Vorsicht in ein Bad getaucht, das aus einer chemischen Lösung und kostbarem Metall besteht: je nach gewünschter Ausführung 666 Tausendstel Gold oder 925 Tausendstel Silber.